Förderung

Frühförderung

Zum Thema Frühförderung gibt es etliche Ansätze mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Hier gibt es einen Link zu einem Artikel, der, wie ich finde, sehr gut erklärt um was es dabei geht. Hier geht es zur Seite Kindergesundheit.

  • PEp: PEp steht für “Praxis für Entwicklungspädagogik”. Die Mainzer Praxis wird wöchentlich von hundert Kindern mit Down Syndrom besucht. Bei dieser Form der Frühförderung steht der Mensch als Individuum der etwas leisten kann und soll im Fordergrund. Förderung steh hier auch für Forderung. PEp ist ein feststehendes Programm das die Kinder durchlaufen, in dem Fertigkeiten des Alltags vermittelt werden. Hier geht es zu PEp.
  • Pekip: Das Prager-Eltern-Kind-Programm (Pekip) ist ein Gruppenangebot, ab der Geburt für das erste Lebensjahr. Neben den spielerischen Anreizen für das Baby dient das Konzept auch dem Austausch der Eltern untereinander. Gerade bei Eltern mit ihrem ersten Kind ist dieser Austausch sehr hilfreich. Bei Wikipedia gibt es die genauere Definition. Wenn Sie auf der Suche nach einer Pekipgruppe in Ihrer Nähe sind finden Sie hier links zu lokalen Pekip-Gruppen (einfach auf ihr Bundesland klicken).
  • Babymassage: Berühren ist eine tolle Sache. Bei der Babymassage nehmen sich ein Elternteil und das Baby bewusst Zeit für einander. Gerade bei Kindern mit Downsyndrom, die in der Regel nur  über einen schwachen Muskeltonus verfügen, kann durch diese gezielte Form der Berührung der Körper noch einmal anders, neu erfahren werden. Bei der Deutschen Gesellschaft für Baby- und Kindermassage e.V. (DGBM e.V.) wird verständlich erklärt, um was es geht. Was ist Babymassage (DGBM e.V.) Was sind die Vorteile von Babymassage (DGBM e.V.)
  • Frühmusikalische Erziehung: Das Eintauchen in die Welt der Musik gibt Kindern eine neue Möglichkeit, sich auszudrücken und sich im Einklang und Rhytmus einer Gruppe zu bewegen. Kinder ab drei Jahren trainieren ihre kognitiven, motorischen und sozialen Fähigkeiten. Angeboten wird der Unterricht von der Musikschule vor Ort. Musiktherapeut Hubert Laber berichtet von seiner Erfahrung im Unterricht von Kindern mit Down Syndrom in der Zeitschrift “Leben mit Down-Syndrom” von Mai 2001 auf Seiten 40-42, die sie hier als pdf herunterladen können.
  • Sprachförderung: Wer sich zu diesem Thema gerne etwas einlesen möchte sollte sich dieses Buch einmal anschauen: “Sprachförderung bei Kindern mit Down-Syndrom” von Etta Wilken, erschienen im Kohlhammer- Verlag.